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Gebäudeenergieberatung
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Partner im
Klimaschutzbündnis der Bundesregierung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sie haben ein Haus an dem Sie Modernisierungsarbeiten durchführen lassen wollen oder müssen? Der Dachdecker rät Ihnen zu einem neuen Dach mit besserer Wärmedämmung? Der Heizungsmonteur weist Sie auf zu hohe Abgasverluste Ihrer Heizungsanlage hin? Der Fensterbauer klärt Sie auf die niedrigen k-Werte seiner Produkte hin? Der Fassadenbauer erzählt Ihnen was von Kerndämmung und Wärmedämmverbundsystem? (WDVS) Alle diese Maßnahmen reduzieren den Energieverbrauch. Sie haben aber noch Fragen? Wie z. B.
Ich führe an Ihrem Haus eine energietechnische Ist-Analyse durch. In dem Beratungsbericht nehme ich alle energietechnisch relevanten Daten auf und erarbeite so Modernisierungsvorschläge. Auf Wunsch können auch einzelne Systeme mit einander verglichen werden wie z. B. Brennwertheizung und Pellets-Anlagen oder einzelne Varianten mit einander kombiniert werden z. B. Fenster und WDVS. In dem Bericht finden Sie zu jeder Variante
Gebäudeenergiepässe werden mit der Vollversion EVEBI von der Softwarefirma ENVISYS erstellt. Testen Sie Ihr Haus! Wie hoch ist die Heizenergiezahl?
» über 150? Sie können durch gezielte Maßnahmen erhebliche Einsparungen erzielen. Wenden Sie sich an mich (Anschrift siehe oben). Ich kann Ihnen die Schwachpunkte Ihres Hauses aufzeigen und stelle sinnvolle Modernisierungsmaßnahmen zur Energieeinsparung vor. » 100 150? An Ihrem Haus wurden bereits Energiesparmaßnahmen durchgeführt, es gibt aber noch weitere Möglichkeiten den Energieverbrauch zu senken. » unter 100? Sie können mit dem Verbrauch zufrieden sein. Es können nur noch geringe Energiemengen eingespart werden. ![]() Niedrigenergiehaus Noch vor zwanzig Jahren galten Nierdrigenergiehäuser als ökologisch fortschrittlich, inzwischen sind sie beim Neubau Pflicht und müssen die in der Energie-Einsparverordnung (EnEV 2002) festgelegten Standards erfüllen. Die Höchstgrenze für den Heizwärmebedarf liegt bei 75 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/m²a). Zum Vergleich: Bei nicht sanierten Altbauten kann dieser Wert bei etwa 300 kWh/m²a liegen. Passivhaus Wie der Name vermuten lässt: Ein Passivhaus kommt dank extrem guter Dämmung und hoher Dichte ohne aktive Heizung, also ohne Gas, Öl oder Pellets aus. Sein Heizenergiebedarf ist nicht größer als 15 kWh/m²a und wird durch Wärmetauscher und Wärmerückgewinnung gedeckt. Die Wärmemenge von 10 kWh entspricht etwa einem Liter Heizöl. Deshalb wird das Passivhaus auch gerne 1,5-Liter-Haus genannt. KfW-Energiesparhaus Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) legt fest, welches Haus diese Bezeichnung verdient, denn sie fördert Energiesparhäuser in zwei Abstufungen, wenn deren Primärenergiebedarf unter 60 kWh/m²a oder unter 40 kWh/m²a liegt. Im Unterschied zum Heizwärmebedarf berücksichtigt dieser Wert neben dem Endenergiebedarf für Heizung und Warmwasserversorgung auch die Verluste, die von der Gewinnung des Energieträgers über die Aufbereitung und den Transport bis zum Gebäude und der Verteilung und Speicherung im Gebäude anfallen. Obwohl der Primärenergiebedarf für jeden Haustyp standortabhängig neu berechnet werden muss, macht er die Häuser erst vergleichbar. Plusenergiehaus Ist die Photovoltaik-Anlage des Hauses groß genug, kann der nicht selbst verbrauchte Strom in das öffentliche Netz eingespeist werden und so mehr Geld erwirtschaften, als für Heizung und Warmwasser gebraucht wird. Ein positiver Effekt für die Hausbesitzer, der allerdings nicht über den Primärenergiebedarf des Hauses und den Verbrauch nichterneuerbarer Ressourcen aussagt. Klimaschutzhaus Nach Treibhaus-Effekt, Kyoto-Protokoll und diversen Umweltkonferenzen soll der CO2-Ausstoß weltweit verringert werden. Klimaschutzhäuser erfüllen mindestens den KfW-60-Standard. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||